Silvester 2012/2013 im Salzburger Hof in Zauchensee

Heute ist es so weit, das Jahr 2012 neigt sich dem Ende zu und wir im Salzburger Hof bereiten uns auf den Silvester Abend vor.

Wir haben für Sie ein paar Bräuche und Rituale Hinterfragt und haben auch eine Erklärung gefunden!

Am 31. Dezember, an Silvester, werden viele Bräuche wie „ Guten Rutsch“ wünschen und Bleigießen schon seit vielen Jahren gepflegt. Wir verabschieden uns vom alten Jahr und begrüßen das neue Jahr mit der Hoffnung auf positive Veränderungen, Glück und Wohlstand.

Wünsche zu Silvester:

“Guten Rutsch”
„Einen guten Rutsch ins neue Jahr“  wünschen, ist ein typischer Silvester brauch. Man meint damit nicht den wirklichen „Rutsch“ sondern „Rutsch“ ist Hebräischen und bedeutet “Anfang”.

“Pros(i)t Neujahr”
Meist um Mitternacht stoßt man mit einen Glas Champagner oder Sekt mit Freunden Bekannten auf das neue Jahr an. Das Wort stammt aus dem Lateinischen und bedeutet “es möge gelingen”.

Silvesterfeuerwerk: Ist schon seit früheren Zeiten ein Brauch um beim Jahreswechsel mit Krach und Lärm die bösen Geister zu verjagen und fernzuhalten. Dies wurde zum Brauch und somit beginnen wir heute das neue Jahr mit einem Lichtspektakel am Himmel.

 

Glücksbringer zu Silvester:

Das Hufeisen
Das Hufeisen verwehrt Fremden den Eingang. Einige behaupten, dass man das Hufeisen mit der Öffnung nach unten aufhängen muss, sodass sich das Glück verbreitet. Andere sind davon überzeugt, dass die Öffnung nach oben gehört um das Glück nicht zu verlieren.

 

 

 

Der Schornsteinfeger
Sie waren schon früher die Esten am Neujahrsmorgen um den Leuten ein gutes Jahr zu Wünschen das brachte der Meinung nach Glück – auch bezeichnet man Sie als Retter denn Sie brachten Wärme in dem Sie den Schornstein fegten und vertrieben somit die Kälte..

 

 

 

Schwein
Das Symbol der Fruchtbarkeit, Wohlstand und Reichtum.
Früher war der Brauch, zu Neujahr Schweinefleisch zu essen damit man Glück hat. Da sich nur wenige überhaupt Fleisch leisten konnten, waren die, die sich Schwein leisten konnten, als Wohlhabend und Glücklich angesehen.